Förderverein Bachmattlihof

Der Förderverein unterstützt den Bachmattlihof Wilen ideell und finanziell damit die Visionen des Bachmattlihofes erfüllt werden können.

Wir freuen uns über deine einmalige, deine monatliche oder deine jährliche Unterstützung als Gönner des Förderverein Bachmattlihof!
Kontoangaben:
Förderverein Bachmattlihof, 8832 Wilen bei Wollerau
IBAN: CH15 0839 0038 8817 1000 2

Gönner oder Gotte/Götti werden

Als Gönner oder Gotte/Götti vom Förderverein Bachmattlihof leistest du einen wichtigen Beitrag:

  • Zum Erhalt und zur Steigerung der Biodiversität
  • Zur langfristigen Verbesserung des Bodens (Hummusaufbau)
  • Zur Produktion von schmackhaften und wertvollen Lebensmitteln
  • Zur einer biologischen und zukunftsfähigen/ «enkeltauglichen» Landwirtschaft mit geschlossenen Kreisläufen
  • Zur Erschaffung einer «Oase» für Mensch und Tier
  • Zu einer gemeinschaftlich organisierten Landwirtschaft

Werde jetzt Gönner oder Gottte/Götti (Patenschaft) des Fördervereins Bachmattlihof

1. Gönner (Einmaliger oder monatlich/jährlicher Beitrag)

Als Gönner spendest du einmalig oder monatlich/jährlich einen von dir frei gewählten Betrag als finanzielle Unterstützung für den Förderverein Bachmattlihof.

Als Gönner erhältst du:
– einmal pro Jahr einen kurzen Jahresbericht
– eine Bachmattlihof-Postkarte als Dankeschön

2. Gotte/Götti (Patenschaft)

Als Gotti/Götti (Patenschaft) spendest du einmalig einen Betrag für den Förderverein Bachmattlihof. Mit einer Patenschaft trägst du dazu bei, wertvolle Kleinstlebensräume zu erhalten, zu fördern oder neu anzulegen. In der intensiven Landwirtschaft sind viele solcher Elemente unpraktisch bei der Bewirtschaftung und werden darum kaum mehr ersetzt oder neu angelegt.

Als Gotte/Götti mit Patenschaft erhältst du:
– Eine Patenschafts-Urkunde mit einem Portrait deines Objektes und einen Standortplan
– Kennzeichnung des Paten-Objektes im Feld (falls gewünscht)

Folgende Patenschaften stehen zur Auswahl:

Wieselburg oder Igelhaufen - Unterhalt solange das Objekt besteht im Wert von CHF 100.-

Kleinstrukturen wie Ast- oder Steinhaufen dienen Igeln oder Wieseln als Unterschlupf. Reptilien und Amphibien dienen die Haufen als Versteck oder Sonnenplatz. Zudem sind sie für zahlreiche Wirbellose und Insekten von grossem Wert.

Im Verbund mit anderen Strukturelementen in der Landschaft wie Hecken, Bäumen, Obstgärten oder Waldrändern erfüllen sie eine wichtige ökologische Funktion als „Trittstein“ für Tiere auf ihren Wanderungen.

10 Quadratmeter Wildhecke - Pflege für 5 Jahre im Wert von CHF 250.-

Wildhecken sind wichtige Vernetzungselemente. Sie bieten vielen Tieren Schutz, Winterquartier, Nist- oder Eiablageplatz. Sie bieten ganzjährig Nahrung in Form von Knospen, Blüten, Pollen, Früchten, Blättern und Pflanzensaft. Der Nektar des Pfaffenhütchens (Euonymus europaeus) zum Beispiel ernährt Schwebfliegen (Syrphidae), Honigbienen (Apis) und den Blaubockkäfer (Gaurotes virginea). Die Samen werden von bis zu 24 Vogelarten gefressen. Vom Samen des schwarzen Holunders können sich sogar bis zu 62 Vogelarten ernähren (Quelle: biodivers.ch).

Unsere Wildhecken legen wir alle so an, dass sie ökologisch wertvoll sind. Das bedeutet:
– nur einheimische Straucharten
– viele verschiedene Gehölzarten, darunter viele Dornensträucher
– Extensiv genutzter Saum von 3m beidseits der Hecke
– Kleinstrukturen wie Asthaufen, liegendes und stehendes Totholz, Steinhaufen, Kleinstgewässer
– Vernetzung zu weiteren ökologisch wertvollen Lebensräumen

Sitzbank - Anschaffung und Platzierung nach Wunsch im Wert von CHF 500.-

„Die grössten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden“

Friedrich Nietzsche, 1844-1900

Wir schaffen eine Sitzbank an und platzieren sie in Absprache mit dir an einer schönen Ecke des Hofes. Bist du Vogelfan und hast gerne Ausblick auf die Hecken? Geniesst du das rege Treiben im Garten? Liebst du Teichtiere und sitzt gerne in der Nähe des Wassers? Erfreut es dich, Ponys und Kühe auf der Weide beobachten zu können? Begeistern dich Blumen, Wiesen und Bäume? Oder haben es dir die Hühner angetan? Wir finden sicher ein passendes Plätzchen für dich und deine Bank bei uns auf dem Hof.

Hochstammobstbaum oder Charakterbaum - Pflege für 10 Jahre im Wert von CHF 750.-

Hochstammobstbäume und Charakterbäume (wie Eichen, Linden, Edelkastanien) prägen unsere Landschaft. Sie sind wichtige Lebensräume für Vögel, Insekten und Kleinsäuger. Die Bäume bieten Deckung und ermöglichen ihnen, sich über weite Distanzen fortzubewegen. Ideal ist für die Biodiversität, wenn die Obst- und Charakterbäume sich wie ein Netz über die Landschaft ziehen.

Das Ökosystem Baum bietet Lebensraum für Vögel, Kleintiere und Insekten. Jeder einzelne Baum bietet Nistgelegenheit, Nahrung und Winterquartier. Grosse alte Eichen mit ihrer rauen, grobrissigen Borke bieten einer Vielzahl von Tieren Lebensraum. Stieleichen beherbergen dabei die artenreichste Begleitfauna mit weit mehr als 1000 Arten von Käfern, Schmetterlingen, Blatt- und Gallwespen und vielen anderen Insekten, Spinnen, Schnecken.

Die Pflege von Hochstammobstbäumen und Charakterbäumen ist zeitintensiv und anspruchsvoll. Mit einer Patenschaft unterstützt du unser Bestreben um Biodiversität und hilfst mit, die landschaftsprägenden Hochstammbäume/Charakterbäume langfristig zu erhalten, sowie neue Bäume zu pflanzen.

Permakultur-Obstgarten-Reihe - Pflege für 5 Jahre im Wert von CHF 1000.- (Variant kurz Reihe)

Zur Erweiterung des Angebots an Beeren und Speiseobst vom Hof wurde im Herbst 2022 ein Obstgarten nach dem Vorbild eines kanadischen Permakulturgärtners angelegt. Es wachsen Hoch-, Mittel- und Niederstammobstbäume, zusammen mit stickstoffindenenden Sträuchern und anderen Förder- und Nutzpflanzen, sowie Beeren und Kräuter.

Im Vergleich zu herkömmlichen Obstplantagen bietet dieser Obstgarten einen vielfach gesteigerten ökologischen Nutzen: Die Vielfalt der Bepflanzung, sowie die manuelle Bearbeitung der Fläche lässt Insekten und Kleinstlebewesen ihren Platz. Das Blüten- und Fruchtangebot für Mensch und Tier erstreckt sich nicht wie gewöhnlich über ein paar Wochen, sondern über mehrere Monate.

Verschiedene Kleinstrukturen werden im Obstgarten miteingebaut und die alten Hochstammobstbäume bleiben als Lebensräume bestehen. Die Pflege des Obstgartens beansprucht vor allem in den Anfangsjahren relativ viel Zeit und Aufwand (bevor die erste Ernte den Arbeitsaufwand deckt).

Permakultur-Obstgarten-Reihe - Pflege für 5 Jahre im Wert von CHF 1500.- (Variant lange Reihe)

Zur Erweiterung des Angebots an Beeren und Speiseobst vom Hof wurde im Herbst 2022 ein Obstgarten nach dem Vorbild eines kanadischen Permakulturgärtners angelegt. Es wachsen Hoch-, Mittel- und Niederstammobstbäume, zusammen mit stickstoffindenenden Sträuchern und anderen Förder- und Nutzpflanzen, sowie Beeren und Kräuter.

Im Vergleich zu herkömmlichen Obstplantagen bietet dieser Obstgarten einen vielfach gesteigerten ökologischen Nutzen: Die Vielfalt der Bepflanzung, sowie die manuelle Bearbeitung der Fläche lässt Insekten und Kleinstlebewesen ihren Platz. Das Blüten- und Fruchtangebot für Mensch und Tier erstreckt sich nicht wie gewöhnlich über ein paar Wochen, sondern über mehrere Monate.

Verschiedene Kleinstrukturen werden im Obstgarten miteingebaut und die alten Hochstammobstbäume bleiben als Lebensräume bestehen. Die Pflege des Obstgartens beansprucht vor allem in den Anfangsjahren relativ viel Zeit und Aufwand (bevor die erste Ernte den Arbeitsaufwand deckt).

Amphibienteich - Pflege für 10 Jahre im Wert von CHF 3000.-

Amphibien benötigen für ihre Fortpflanzung strömungsarmes Gewässer. Im Landwirtschaftsgebiet wurden diese meist trockengelegt. Weil die Amphibien kaum mehr Laichplätze und Verstecke finden, sind gemäss Pro Natura 70 Prozent der Arten stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Frösche, Kröten und Molche könnten in der Schweiz nur überleben, wenn es wieder mehr Wasserflächen in der Landschaft gibt. Mit unserem Teich tragen wir dazu bei, dass einheimische Amphibienarten, Libellen, Schwimmkäfer, Reptilien und zahlreiche andere Tier- und Pflanzenarten wieder ein zu Hause haben. 

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